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  • AMD Trinity A10-5800K (Sockel FM2) im Test

    AMD hat es nicht immer einfach, sei es bei den Prozessoren oder dem Grafikkarten. Wir erinnern uns: Der Bulldozer wurde angekündigt und das Volk freute sich auf dessen Ankunft -ähnlich wie damals AMDs Athlon XP, wo Intel eine Zeitlang kein Land mehr sehen konnte. Doch die Enttäuschung war groß, als der FX-Prozessor die Welt erblickte. Dieser war kaum schneller als der Phenom II und sogar stromhungriger als dieser. Der LIano-Sockel (FM1) hingegen mit integrierter Grafikeinheit konnte sich auf dem Markt etablieren. Er gehörte zwar auch nicht zu den Schnellsten, fand aber dennoch Abnehmer, welche den Prozessor überwiegend für einen Wohnzimmer-PC (HTPC) einsetzen wollten. Doch nun ist es soweit: AMD will mit dem Trinity APU (FM2) Sockel, neu auftrumpfen. Hier blickt AMD auch in die Zukunft und verspricht, dem Sockel mindestens eine Generation nach dem Trinity treu zu bleiben. Es bleibt also abzuwarten, was zukünftig noch auf uns zu kommt.

    Zu unser von AMD zur Verfügung gestellten A10-5800K CPU, haben einige Board-Hersteller uns auch gleich den passenden Untersatz dafür bereitgestellt. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei MSI, Gigabyte und BIOSTAR. Derzeit gibt es eine große Auswahl an Sockel FM(1)/FM2 Prozessoren, angefangen beim: A4-5300 bis hin zum A10-5800, hierbei ist der Multiplikator frei wählbar. Des Weiteren haben die großen Modelle eine HD7660D Grafikeinheit spendiert bekommen.

    Die Preise sind hierbei auch sehr interessant, wobei der A10 Prozessor etwas teurer als Intels Sandy Bridge Core i3-2120 ist. Von der Leistung liegt er aber mit den IVY Bridge Core i3 gleichauf.





    Wir möchten uns an dieser Stelle bei AMD, MSI, BIOSTAR, Caseking und Aquatuning bedanken, ohne deren Unterstützung dieser Artikel nicht zustande gekommen wäre.



    Autor: René Schumann (RenéS)