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  • Aerocool Strike-X Xtreme im Test

    In letzter Zeit war es sehr ruhig um Aerocool und dessen auffallende Gehäuse geworden. Der taiwanesische Hersteller erweitert nun mit dem Strike-X Xtreme sein hochwertiges Gehäuse-Portfolio. Der solide Midi-Tower, der speziell für ambitionierte Gamer gedacht ist, besteht aus 0,7 mm dickem SECC-Stahl und hat nun auch den Weg in unser Testlabor gefunden. Seit 2001 ist Aerocool nun auf dem Markt und präsentiert die verschiedensten Produkte, um der thermischen Verlustleistung des heimischen Computers Herr zu werden. In dieser Zeit machte man sich vor allem durch Angebote mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis für den Käufer interessant. Neben innovativen Gehäuselüftern wartet der Hersteller ebenfalls mit speziellen Kühllösungen für die Northbridge oder die HDD auf. Weiterhin reicht die Produktpalette von der Lüftersteuerung mit Touchpad, über Netzteile bis hin zu den verschiedensten Gehäusen für den Rechenknecht. Letzterem wollen wir unsere Aufmerksamkeit in diesem Test widmen und aufzeigen, welches Case bei der nächsten Neuanschaffung mit in die engere Auswahl genommen werden sollte.

    Weiterhin bringt das Gehäuse Extras wie beispielsweise vier 5,25-Zoll-Schächte (13,34 cm), die sich komplett werkzeuglos befüllen lassen. Direkt darunter befinden sich sechs 3,5-Zoll-Slots (8,89 cm), die auch problemlos 2,5-Zoll-Festplatten (6,35 cm) aufnehmen können, desweiteren können im Strike-X Xtreme Grafikkarten mit einer Länge von bis zu 29,3 cm verbaut werden. So gibt es selbst bei Verwendung einer Nvidia GTX 780 oder einer AMD Radeon HD 7970 keinerlei Probleme mehr.








    In diesem Test nehmen wir das schon angesprochene Strike-X-Xtreme, wie auch die Strike-X X-1000 Lüftersteuerung, etwas genauer unter die Lupe.

    Autor: René Schumann (ReneS)






    Ein dickes Dankeschön geht an Aerocool, die den Test erst ermöglichten!