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Thema: Teufel Motiv 2

  1. #1
    Redaktionsassistenz Benutzerbild von Botter
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    Standard Teufel Motiv 2

    Vorwort

    Ersteinmal möchte ich euch begrüßen zu meinem kleinen User Bericht über das Teufel Motiv 2. Aus gegebenen Anlass stelle ich diesen Bericht zur Verfügung und möchte in wenigen Zeilen die Lautsprecher vorstellen und meine persönlichen Erfahrungen mit aufführen. Viel Spass beim Lesen.

    Einleitung


    Made in Germany. Dieser Slogan wurde zum Sinnbild einer gesamten Generation. So standen diese drei Wörter für Qualität und Langlebigkeit. In der heutigen Konsumzeit sucht man leider immer öfter vergebens nach guten Produkten. Doch es soll auch noch Hersteller geben, die höchste Priorität auf Kundenzufriedenheit legen. Einer dieser Hersteller ist der Berliner Soundspezialist Teufel. Bekannt im Soundbereich für große Heim Kinoanlagen, bietet der Hersteller auch ein breites Produktfolio im Bereich der Audiowiedergabe an Computern an. Vor einigen Wochen stand die neueste Kreation von Teufel noch ganz oben auf dem Wunschzettel, so steht das Set nun auf unserem Schreibtisch. Mit der Motiv 2 Combo richtet sich Teufel gerade an die Anwender, denen eine Soroundanlage zu umfangreich ist, oder denen die das besondere in der Optik suchen.


    Lieferumfang

    In einem sehr großen Karton und einem kleinen zusätzlichen, erreichten uns das Teufel Motiv 2 sowie das iTeufel Dock. Sehr gut und mit großer Sorgfalt wurde das Set verpackt und sollte daher sicher vor äußerlichen Einwirkungen sein. Im Karton enthalten ist eine Vielzahl an Zubehör, die es dem Anwender bei der Handhabung um einiges erleichtern sollte.

    -Motiv 2 Subwoofer A200/3SW
    -2x Motiv 2 Satelliten Lautsprecher
    -Infrarot Fernbedienung MO 2 RC
    -2x U-Profile zur Fixierung der Satelliten an der Wand
    -Stereo Miniklinkenkabel
    -Stereo Chinch-Kabel für den iTeufel Dock
    -10m langes, anpassbares Lautsprecherkabel





    Optik / Verarbeitung

    Ging der Trend in den vergangenen Jahren immer mehr in Richtung 7.1 und gesamten Heimkino Anlagen, wurde der Stereo Sektor immer seltener mit wirklich guten Produkten abgedeckt. Mit dem Motiv 2 setzt Teufel einmal mal mehr neue Akzente, was schon bei der Verarbeitung sichtbar wird. So erscheint der Subwoofer, wie aus einem Guss. Untermauert wird der sehr hochwertige Eindruck vom schwarz-weißen Farbspiel zwischen den verschiedenen Elementen am Woofer selbst. Auf der Oberseite befinden sich die Bedienelemente, mit der die verschiedenen Einstellungen auch am Gerät selbst gesteuert werden können.





    Die im Subwoofer integrierte Aktiv-Endstufe besitzt 300W und stellt allein den beiden Tief – Mitteltönern 100W (Sinus) zur Verfügung. Gekühlt wird die Endstufe durch einen Aluminiumblock. Des Weiteren ist es möglich, mehr als drei verschiedene Musikquellen an das System anzuschließen. Ob nun der PC, MP3-Player, TV-Gerät, Sat-Receiver oder einen DJ-Mixer. Fast alles ist möglich. Den einzigen Punkt zur Kritik bieten die Löcher der Schraubverschlüsse (Subwoofer), an denen die Lautsprecherkabel angeschlossen werden. Diese sind mit 1,5mm einfach zu klein und es passen vorerst nur die von Teufel mitgelieferten Kabel.



    Auf der Unterseite wurde das Bassreflexrohr perfekt eingearbeitet. Getragen wird der Subwoofer von cirka 4cm hohen Füßen. So kann sich der Bass optimal auf dem Boden ausbreiten, um ein noch interaktiveres Erlebnis dem Hörer zu vermitteln.



    Bei Betrachtung der beiden Satelliten wird noch einmal deutlich, dass Qualität bei Teufel oberste Priorität hat. Auch hier wurde in keinster Weise nachlässig gearbeitet oder Fehler beim Zusammenbau begangen. Die Lautsprecher selbst wurden mit einer 25mm Gewebe-Kalotte und einem 100mm Neodym-Mitteltieftöner ausgestattet. Angeschlossen werden beide Satelliten mit den mitgelieferten Kupferkabel, der an der Rückseite der Lautsprecher verbunden wird. Durch die goldenen Plexiglas-Ummantelten Schraubanschlüsse wird der hochwertige Eindruck komplettiert. Mit der schicken Fernbedienung lassen sich alle nötigen Befehle auch aus der Distanz problemlos steuern



    iTeufel Dock

    Schon der Name klärt darüber auf, um was für ein Produkt es sich handeln mag. Seit kurzem steht Teufel in direkter Zusammenarbeit mit Apple, bzw. vermarktet ihre Produkte als iPod Zubehör. So wird in Berlin am laufenden Band immer mehr Zubehör für wohl Apples besten Verkaufsschlager produziert. So kommt es auch nicht von ungefähr das dem sehr am MAC angelehnten Design des Teufel Motiv 2 auch eine Dockingstation für den iPod beiliegt.



    Durch ein Aux-Kabel, kann die Dockingstaion samt iPod mit dem Motiv 2 verbunden werden. Durch den bereits angesprochenen integrierten Aktiv-Verstärker, kommt auch die aus dem iPod stammende Musik in dem Genus des Motivs 2. Auch kann das iTeulel Dock an ein Fernsehgerät angeschlossen werden. Praktischerweise wird der iPod, während er in der Dockingstation parkt, auch aufgeladen. Teufel legt fünf Adapter mit in den Karton, mit denen folgende Modelle angeschlossen werden können:
    • iPod® 3. Generation 15 GB
    • iPod® 4. Generation 30/60 GB
    • iPod® 5. Generation 30/80 GB
    • iPod® Video 30 GB/60 GB
    • iPod® Photo 30 GB/60 GB
    • iPod® U2 30 GB
    • iPod® Mini 4 GB
    • iPod® Nano 1/2/4 GB



    Inzwischen gibt es schon eine DockV2 mit der eine wesentlich höhere Kompatibilität gewährleistet wird. Eine genaue Auflistung findet man auf der Teufel Homepage. Mit der beiliegenden Fernbedienung lässt sich der „angedockte“ iPod problemlos von der Couch aus steuern. Die Befehlsknöpfe sind denen des iPods nachempfunden und so sollten sich alle Funktionen schnell wieder finden.



    Praxistest

    Laut Teufel soll das Motiv 2 neue Maßstäbe in Sachen Leistung und Klang bieten. Auf Grund des hohen Kaufpreises, sind meine Erwartung auch dem entsprechend nach oben hin korrigiert worden. Als Soundkarte verwendeten wir eine Sound Blaster Creative X-Fi. Es sei auch dazu gesagt, dass diese Karte, durch das Teufel 2.1 System keineswegs voll ausgelastet wird. Der Aufbau des Systems sollte schnell von der Hand gehen und mittels der beiliegenden Bedienungsanleitung, auch für Neulinge leicht verständlich sein. Angeschlossen wird das Motiv 2 mit einem einfachen Klinken-Kabel. Als nächstes begann ich die Soundkarte an das Teufel Gerät anzupassen, um so den bestmöglichen Klang zu erzielen.



    Das mitgelierte Lautsprecherkabel ist mit insgesamt 10m Länge ausreichend dimensioniert und sollte genug Spielraum für eine optimale Verlegung zulassen. Es muss lediglich von Hand zugeschnitten werden. Wie bereits angesprochen, kann über das Bedienelement auf der Oberseite des Subwoofers, dass Motiv 2 gesteuert werden. Die ausgewählten / eingestellten Modi werden mittels roter LED’s und der Standby Modus durch eine blaue LED angezeigt. Wie von fast allen anderen Lautsprecher Combos gewohnt, existiert beim Motiv 2 kein „direkter“ Power Schalter. Das System reagiert auf das Musiksignal aus der Musikquelle und schaltet sich dementsprechend an oder aus. Ein sehr komfortables Feature. Der eingebaute Sender für die Fernbedienung muss leider immer direkt angesteuert werden und funktioniert nur bei einem bestimmten Winkel. Auch könnte die Reichweite der Fernbedienung ein Tick größer sein. Cirka 3m Reichweite sind ein bisschen wenig.


    ***Update***

    Unter Verwendung einer hochwertigen Soundkarte, stehen dem Anwender fast unzählige Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, welche das Hörerlebnis als solches um Welten aufwertet. Wir testeten das Teufel nachträglich mit einer Creative X-Fi Titanium. Um einen kurzen Überblickt zu gewährleisten, haben wir einmal die drei Grundmodi der o.g. Soundkarte auflistet. Es wurde ein so genannter Unterhaltungsmodus, für die spezielle Verwendung von Audio und Filmdateien, bereitgestellt. Des Weiteren befindet ein Audioerstellungsmodus, um bitgenauen Audioabgleich zu gewährleisten, sowie ein Spielmodus der Hardware beschleunigte EAX Wiedergabe bereitstellen soll, in der Creative Software. All diese Modi lassen sich mit wenigen Klicks umstellen. Unter Verwendung des Unterhaltungsmodus konnten wir dem Teufel Motiv 2 einen immensen Leistungsschub entlocken und die ersten Reiberein in der Nachbarschaft wurden u.a. bei der Wiedergabe von neuesten Terminator Streifen recht schnell herbeigeführt.

    Ein sehr sattes, sauberes „Drücken“ des Subwoofers füllte den Raum bzw. das Haus. Der Klang selbst kann mittels des integrierten Crystalizers auf ein unbekanntes Qualitätsniveau gehoben werden und braucht sich auch nicht vor wesentlich teureren Endprodukten zu verstecken. Wer bereit ist zu den bereits recht teuren 2.1 System noch eine hochwertige Soundkarte zu kaufen, der wird mit einem sehr, sehr guten Klangerlebnis belohnt.

















    Subjektiver Höreindruck

    Ob nun Pop, Klassik oder Techno. Alle Musikrichtungen überstand das Motiv 2 tadellos. Bei abgestimmten Einstellungen zwischen Subwoofer und Satelliten, sollte das Ergebnis ein perfektes klangliches Zusammenspiel sein. Der Subwoofer lässt sich schwer orten und verteilt den Bass hervorragend im Raum. Dadurch wird das Gefühl erweckt, dass dieser sich „im ganzen Raum befindet“. Hierfür sollte die sehr gute Verarbeitung des Bassreflexsystems verantwortlich sein, die das erst möglich macht. In Actionfilmen ala` Band of Brothers oder Soldat James Ryan, kracht und scheppert es, dass man annehmen könnte, man wäre mitten im Geschehen. Große Explosionen werden kraftvoll vom Subwoofer überbracht und lassen den Raum nur so beben. Dies trifft auch für Spiele zu und sollte nahezu identisch sein.

    Die beiden Satelliten können einen ausgesprochen klaren und rauschfreien Klang bieten. Es ist deutlich zu merken, dass die 100mm Tief-/Mitteltöner mehr Leistung bereitstellen können, als beispielsweise 80mm Chassis. Auf einander abgestimmt bietet das Teufel Motiv 2 einen für die Stereo Klasse, fast perfekten Klang. So kommt es auch nicht von ungefähr, dass das Motiv 2 ohne weiteres als Konkurrenz für einige 5.1 Combos bezeichnet werden kann. Es wird genügend Leistung geboten, die auch einen Einsatz am Wohnzimmer TV-Gerät möglich macht. Insgesamt bietet das Teufel Motiv 2 mehr als genug Leistung, die noch Potential nach oben hin bietet. Die Lautstärkepegel bei denen die Satelliten beginnen an ihre Grenzen zu stoßen, dort haben andere Einheiten schon längst ihre Segel streichen müssen. In anbetracht der Größe der beiden Lautsprecher, eine hervorragende Leistung.


    Fazit

    Wer träumt nicht von einem leistungsstarken und zugleich hochwertigen Soundsystem. Kein Problem! Leider sind dazu meistens teure und umfangreiche Audiolösungen von Nöten. Ungewöhnlicher Weise bietet gerade ein deutsches Unternehmen, genau DIE Alternative. Die Berliner Edelschmiede Teufel überzeugte auf ganzer Linie mit dem Motiv 2. Die hervorragende Apple Optik sollte sich in fast jedem Wohnzimmerschrank oder Schreibtisch, perfekt implementieren lassen. In punkto Verarbeitung besteht ebenfalls keinerlei Grund zur Kritik. Der Subwoofer wirkt wie aus einem Guss und die Hochglanzlackierung trägt ihren Teil, zum nahezu perfekten Design bei. Die Verwendung von Leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Materialien, machte sich gerade beim Praxistest bemerkbar. Für fast alle Audio Anwendungen, die im Heimbereich anzufinden sind, ist das Motiv 2 geeignet. Ausgezeichneter Klang bei DVD`s und MP3’s werden dem Anwender geboten. Einzig die Fernbedienung könnte ein wenig mehr Reichweite vertragen und ein besserer Empfänger im Subwoofer integriert werden. Es klingt keineswegs übertrieben, wenn man das Teufel Motiv 2 als Stereo Referenz im PC-Bereich bezeichnet. Als besonders kundenfreundlich sind die 8 Wochen Probezeit zu betrachten, die Teufel dem Kunden gewährleistet. Wem die erworbenen Lautsprecher nicht gefallen, der kann diese ohne weiteres zurückschicken.

    Könnte ich einen Award verleihen, würde es den Titan Award geben.





    Nachwort

    Nach dem ich ja im Text mehrmals auf die vorzügliche Verarbeitungs - und Soundqualität hingewiesen habe, ziehe ich nach ca. 2 Jahren Betrieb mal ein kleines Resümee. Ich persönlich hatte nie den Anspruch eines Surround Systems. Zum einem aus Platzgründen und weil ich sehr viel mit Kopfhörer arbeite. Nach dem ersten Anschluss und die ersten weichen Klänge wurde mir schnell bewusst, mit welchem Kaliber ich es wohl hier zu tun haben werde. Nach und nach tastete ich mich an die Grenzen des System und versuchte einen physischen Totpunkt zu erreichen. Weitgefehlt! Es war schlicht und einfach nicht möglich bzw. habe ich vorher das System wieder gedrosselt, um nicht Schäden am PC, Lautsprechern oder in der Familie vorzubeugen. Ein Beispiel: Iin einem neu errichteten Einfamilienhaus mit Lage im Wohngebiet, ist das Motiv 2 im Stande sich sehr schnell den Zorn der Nachbarn auf sich zu ziehen. Hifi Spezialisten wird zwar nur ein müdes Lächeln über die Lippen gleiten, aber es handelt sich ja um meine persönliche Meinung. Nach all dieser Zeit konnte ich keinerlei Probleme mit der Tonqualität oder Funktionalität feststellen und bin davon überzeugt, dass diese 2.1 Combo noch einige Jahre bei mir in Betrieb verweilen wird.
    Geändert von Botter (06.02.2010 um 20:06 Uhr)

  2. Folgende 7 Benutzer sagen Danke zu Botter für den nützlichen Beitrag:


  3. #2
    Music-Lover Benutzerbild von Abbys
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    Danke für das Review Sehr schön muss ich sagen Ich persöhnlich setze zwar eher auf Logitech da die im 5.1 Beriech einfach bezahlbarere Produkte haben, aber die Teufel sollen ja sehr gut sein. Gehört habe ich leider noch keines.

    EDIT: Nutzt du eine Soundkarte oder Onboard-Sound? Ich habe bei meinem 5.1 System eine deutliche Verbesserung des Sounds festgestellt als ich auf eine X-Fi umgestiegen bin. Vorallem der Bass war viel harmonischer Abgestuft.
    Geändert von Abbys (23.01.2010 um 02:55 Uhr)

    Siehe auch: Reviews/Tests ; Overclocking ; Umfragen
    Wir haben den Moslem so fest im Würgegriff das wir garnicht merken wie der Schäuble uns das Grundgesetz aus der Tasche zieht. (Hagen Rether)

  4. #3
    Forenleitung Benutzerbild von RenéS
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    Ja, wirklich super

  5. #4
    Redaktionsassistenz
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    Danke fürs Lob. Das Teufel ist schon echt ne Sahneschnitte. Man sagt ja nicht umsonst, wer billig kauft, kauft zwei mal.

    Ich hatte damals zum Test eine zusätzliche Soundkarte drin, bin aber aus Optik- und Platzgrünen wieder auf onboard geswitcht. Siehe auch HIER.

  6. #5
    Redakteur - OCS Benutzerbild von Fabian
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    Also ich setze ebenfalls auf teufel,allerdings ist einer Meinung nach eine Soundkarte ein muss.
    Danke für den ausführlichen Test

  7. #6
    Ahnungsloser
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    Servus zusammen,
    hatte mir vor ein paar tagen auch das motiv 2 bestellt und muss sagen, ich hör teilweise unterschiede in der musik, die ich vorher nicht wahrgenommen hab.

    Das Teil macht n richtigen bums!!

    Leider kann ich noch keinen abschließenden Test zum besten geben, weil ich den Teufel erst seit 2 tagen in betrieb hab.

    dies soll kein kritikpunkt sein, aber ich werde hier die testdauer von 8 wochen ordentlich ausschöpfen.
    Bis jetzt klingt das ganze sehr gut!

    Nun zu meiner frage
    : betreibe den Teufel mit ner mitgelieferten Soundkarte (Mainboard ABIT AW9 max)
    Lohnt es sich ne neue soundkarte zu holen? Bin der Meinung, dass man solche boxen schon ordentlich ansteuern sollte...
    Habe hier eine ASUS Xonar D2X/ XDT ins Auge gefasst, zumal ich in mehrern Foren gelesen hab, dass der Support mit Treibern bei Creative zum wegschmeißen ist.
    Lohnt sich die Investition von n bissi über 100 euronen?

    Oder hättet ihr vllt. ne andere Empfehlung für mich?

    nutze den PC für alles multmedielle, also zocken, Filme gucken und Musik hören (jeweils zu gleichen Teilen würde ich sagen)

    schon mal danke für die antworten!
    Geändert von Davinsky (27.01.2010 um 12:25 Uhr)

  8. #7
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    Ich hatte auch mit dem Motiv 2 geliebäugelt aber der Preis und die unpraktischen Eingänge (3,5" Klinke ist nicht gerade ein Garant für guten Kontakt, zudem kein SPDIF-In) haben mich davon abgehalten. Hinzu kommt, dass das Motiv 2 meines Vaters im ausgeschalteten Zustand hörbar summt und brummt, das Netzteil im Sub kommt also mit Leerlauf nicht klar.

    Ich hab mich dann letzten Endes für das Edifier S530D entschieden, ist auch Stereo und hat als Eingänge, Klinke, Cinch sowie SPDIF per TOSLINK, auch wenn die Lautsprecher natürlich nicht so schnuckelig eiförmig wie die von Teufel sind.

    Ich würde nach Möglichkeit zu einer Extrasoundkarte raten, wenn man die Lautsprecher analog betreibt und der Line-Out hörbar rauscht (Am besten mit In-Ear-Stöpseln testen). Ansonsten glaube ich nicht, dass sich die meisten Karten noch groß vom Frequenzverlauf unterscheiden, mehr als aufs Grundrauschen oder andere Störgeräusche würde ich daher persönlich nicht achten.

    Spielkiste: Intel C2D E6600 | 3 GB G.Skill DDR2-800 | ASUS P5B | Gainward HD4870 | Enermax PRO-82+ 425W | Seagate ST3250410AS | Windows 7 x64 & Debian Testing x86_64
    Arbeitsbuch: Macbook Pro (2008er Modell) | Intel C2D 2,5 GHz | 1 GB + 2 GB DDR2-667 | GeForce 8600M GT | Intel X25-M G2 Postville 80GB | Mac OS X 10.6
    Serverle: Intel C2D E7300 | 2 GB Ram | Foxconn G31MG-S | Enermax NT | Seagate ST3200822AS | Debian Lenny

  9. #8
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    also wegen deines bedenkens des rauschens des subs im leerlauf:
    ich stimm zu, dass hier ein gewisses grundrauschen existiert, jedoch höre ich das nur wenn ich mich in direkter nähe des subs befinde, von daher kann ich in dem fall net meckern...

    aber, da dich ja schon für das edifier entschieden hast, ists auch wurst

    wg der 3,5"-klinke, meinst die am sub oder wie? kannst auch stinknormal über cinch gehen...

    also wg dem line-out am sub, bin eh kein freund von "über den sub, falls ich es denn möchte, kopfhörer anzuschließen" würd dann eh direkt über die soundkarte gehen...

    die frage ist halt nur welche soundkarte nehm ich und ist hier mit einer deutlichen leistungssteigerung zu rechnen?

    zu der soundkarte: (die ist mittlerweile schon 2 1/2 jahre alt- könnt also gut sein, dass die technik hier schon locker überholt wurde...)

  10. #9
    Music-Lover Benutzerbild von Abbys
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    Was verstehst du unter Leistungssteigerung? In Games macht eine Soundkarte mit extra RAM wie ihn die X-Fi´s oft haben manchmal ein paar Prozent gut.
    Was den Sound angeht kommt es immer darauf an was du machen möchtest. Gamen, Musik hören... und wo dein Preisrahmen liegt.

    Siehe auch: Reviews/Tests ; Overclocking ; Umfragen
    Wir haben den Moslem so fest im Würgegriff das wir garnicht merken wie der Schäuble uns das Grundgesetz aus der Tasche zieht. (Hagen Rether)

  11. #10
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    leistungssteigerung ist jetzt net mehr druck, der kommt so schon gut aus dem teufel!
    mein damit die klangqualität... und wie oben beschrieben mach ich alles am pc, mucke, zocken und filme, jeweils gleiche anteile, schätz ich.

    limit liegt bei nem hunni

  12. #11
    Music-Lover Benutzerbild von Abbys
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    Dann mach dafür doch am besten einen extra Tread auf. Hier soll es schließlich um das Review von Botter und das Teufel-Soundsystem gehen.
    Ich könnte mir vorstellen das bei der Wahl der richtigen Soundkarte mehrere Meinungen kommen

    Siehe auch: Reviews/Tests ; Overclocking ; Umfragen
    Wir haben den Moslem so fest im Würgegriff das wir garnicht merken wie der Schäuble uns das Grundgesetz aus der Tasche zieht. (Hagen Rether)

  13. #12
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    dacht halt , dass das hier recht gut passt, da ich schließlich auch das motiv 2 hab...

  14. #13
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    Alsooo... ich benutze ja momentan auch nur den onboard Sound von meinem ASUS P5B Deluxe. Anfangs war der Qualitätssprung von meinen alten Lautsprechner zum Teufel so riesig, dass es mir egal war, welcher Soundchip verwendet wurde. Jedenfalls habe ich mir jetzt einen X-Fi Titanium bestellt und guter Dinge, dass diese Karte noch einiges herausholen wird. Diese sollte in den nächsten Tagen eintreffen. Warte einfach noch ein bischen Davinsky und ich kann dir berichten.

    Zum Rauschen. Ja das Motiv 2 rauscht. ABER es gibt nur das wieder, was in die Kabel rein geht. Ich hab es selbst schon getestet mit einer Audigy 2 und hab gegenüber meines jetzigen Soundchip AC97 einen riesen Qualitätsunterschied wargenommen. Was ich damit sagen will, dass es auf deine Soundkarte ankommt, was du hörst.
    __________________________


  15. #14
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    Außerdem sollte man klar zwischen brummen, summen, zirpen etc. vom Netzteil und den eventuell vorhandenen Störgeräuschen aus den Lautsprechern unterscheiden. Störend fand ich beim Motiv 2 nur die Netzteilgeräusche. Das macht das Modell meines Vaters selbst im Standbymodus (evtl. strahlt aber auch was anderes ein, wer weiß).

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  16. #15
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    Ich kann bei meinem Exemplar keinerlei Geräusche feststellen, die vom Netzteil oder dergleichen ausgehen. Ich bleibe dabei. Alle "merkwürdigen" Geräusche kommen hauptsächlich durch andere Umstände zu Stande.
    __________________________


  17. #16
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    Also ich hab bei meinem Teufel die Erfahrung gemacht das eventuelles Rauschen/Störgeräusche nicht vom Soundsystem selbst kommt sondern von äußeren Einflüssen z.B durch andere Geräte...

  18. #17
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    ***Update***

    Habe das Teufel jetzt nochmal mit einer besseren Soundkarte getestet und die Inhalte entsprechend im Artikel mit eingefügt.
    Klick!:




    Unter Verwendung einer hochwertigen Soundkarte, stehen dem Anwender fast unzählige Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, welche das Hörerlebnis als solches um Welten aufwertet. Wir testeten das Teufel nachträglich mit einer Creative X-Fi Titanium. Um einen kurzen Überblickt zu gewährleisten, haben wir einmal die drei Grundmodi der o.g. Soundkarte auflistet. Es wurde ein so genannter Unterhaltungsmodus, für die spezielle Verwendung von Audio und Filmdateien, bereitgestellt. Des Weiteren befindet ein Audioerstellungsmodus, um bitgenauen Audioabgleich zu gewährleisten, sowie ein Spielmodus der Hardware beschleunigte EAX Wiedergabe bereitstellen soll, in der Creative Software. All diese Modi lassen sich mit wenigen Klicks umstellen. Unter Verwendung des Unterhaltungsmodus konnten wir dem Teufel Motiv 2 einen immensen Leistungsschub entlocken und die ersten Reiberein in der Nachbarschaft wurden u.a. bei der Wiedergabe von neuesten Terminator Streifen recht schnell herbeigeführt.

    Ein sehr sattes, sauberes „Drücken“ des Subwoofers füllte den Raum bzw. das Haus. Der Klang selbst kann mittels des integrierten Crystalizers auf ein unbekanntes Qualitätsniveau gehoben werden und braucht sich auch nicht vor wesentlich teureren Endprodukten zu verstecken. Wer bereit ist zu den bereits recht teuren 2.1 System noch eine hochwertige Soundkarte zu kaufen, der wird mit einem sehr, sehr guten Klangerlebnis belohnt.













    __________________________


  19. #18
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    Habe das Teufel jetzt nochmal mit einer besseren Soundkarte getestet und die Inhalte entsprechend im Artikel mit eingefügt.
    nice

  20. #19
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