15.03.2017 - Heute stellt NVIDIA das neue Werkzeug FCAT VR ebenfalls kostenfrei zur Verfügung und bringt damit alle Vorteile des Werkzeugs in die virtuelle Realität. Tester, Spieleentwickler, Hardware-Hersteller und VR-Enthusiasten können nun die Leistungsstärke bei Virtual-Reality-Spielen verlässlich erfassen. Eine hohe und flüssige Leistung ist bei Virtual Reality besonders wichtig, da Ruckler und verzögerte Handlungen die Augen ungebührlich belasten und zu Unwohlsein führen können. Bisher mussten sich Tester von Virtual-Reality-Spielen mit allgemeinen Benchmarking-Werkzeugen, künstlichen Tests oder zusammengeschusterten Lösungen zufriedengeben, die an der Darstellung der wahren Leistung von Grafikkarten bei VR-Spielen scheiterten. Mit FCAT VR lesen Tester die Leistungsdaten aus Treiberstatistiken, Event Tracing for Windows, Events for Oculus Rift und SteamVR’s performance API data for Vive und generieren so präzise Daten für alle Grafikkarten.


Nutzer visualisieren die erfassten Daten per FCAT VR in übersichtlichen Schaubildern und Tabellen und analysieren beispielsweise Daten zu Frametimes oder fallenden Bildwiederholungsraten. So decken sie Ruckler und Interpolationen auf und können sich ein besseres Bild von der Spiel-Erfahrung mit den unterschiedlichen Grafikkarten machen.


FCAT VR kann ab heute 17 Uhr auf Geforce.com heruntergeladen werden.

ÜBER NVIDIA

NVIDIAs Erfindung des Grafikprozessors (Graphics Processing Unit, GPU) im Jahr 1999 ermöglichte das stetige Wachsen des PC-Spielemarkts, definierte moderne Computergrafik neu und revolutionierte den Bereich des parallelen Computings. In jüngster Zeit leitete GPU-basiertes Deep Learning eine neue Ära der modernen KI ein. Durch den Einsatz von GPUs als „Gehirn“ ist es Computern, Robotern und selbstfahrenden Automobilen möglich, die Welt um sich herum zu erkennen und zu verstehen. NVIDIA sieht sich immer mehr als das Computing-Unternehmen für Künstliche Intelligenz (KI).