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Gigabyte GA-P55A-UD5

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Geschrieben: 14.03.2010 um 12:07 von Botter
Lieferumfang

In dem bunt dekorierten Karton, welchen Gigabyte fürs GA-P55A-UD5 verwendet, befindet sich gemessen an der Konkurrenz, recht wenig Inhalt. Lediglich zwei SATA Kabel, ein IDE Kabel, eine SLI Brücke, die I/O Blenden sowie ein paar Sticker fanden wir. Hinzu kommen die obligatorischen Bedienungsanleitungen, Feature-Beschreibungen, eine DVD mit diversen Tools und Treiber.



Inhalt
- 2x SATA Kabel
- 1x IDE
- 1x SLI Brücke
- Treiber CDs und div. Handbücher
- I/O Blende


Technische Daten

Im Detail stellen sich die Spezifikationen des Mainboards folgender Maßen dar:

Prozessor:
Unterstützt Intel Core i7/ i5 auf Sockel 1156
Speicher:
4 Dimms DDR3-2600+(OC) / DRR3-2000 / DDR3-1800 / DDR3-1600 / DDR3-1333 / DDR3-1066MHz erweiterbar bis zu 16GB
Grafikkarte(n):
3x PCI Express x16 Slots – unterstützt ATi CrossfireX und Nvidia SLI
Audio:
7.1 HD Audio (Realtek ALC889)
Netzwerk:
2x Dual Gigabit Netzwerk Ports
Peripherie:
6x SATA 3.0 GBit Anschlüsse
Intel Matrix Storage – unterstützt SATA RAID 0,1, 5 und 10
2x SATA 3.0 GBit/s Anschlüsse
2x eSATA Anschluss
1x PATA IDE Anschluss (IDE-66/100/133)
2x IEEE 1394 (1x extern und 1x intern)
6x USB 2.0 Anschlüsse
2x USB 3.0 Anschlüsse
Zusatzslots:
2x PCI Express x1 Slot
2x PCI Slot

Der Chipsatz - Intel P55

Ende 2008 läutete Intel mit der X5x Chipsatzserie eine neue Ära ein. Darunter war als erstes der X58-Chipsatz für die Bloomfield-Prozessoren. Dieser verfügte als einziger der Serie (Codename: Tylersburg) noch über ein Drei-Chip-Design aus Prozessor, Northbridge und Southbridge. Die breite Masse wurde dann im September 2009, mit dem P55-Chipsatz und dem Sockel LGA1156 versorgt. In der ersten Januar Woche 2010 folgten die Chipsätze H55, H57 und Q57.

Das neue Zwei-Chip-Design lässt die Northbridge in den Prozessor wandern und überträgt diesem die Aufgabe, die Speicheranbindung und der PCI-Express-Ansteuerung. Dadurch werden die Datenwege deutlich verkürzt. Den übrigen I/O-Part übernimmt der eigentliche Chip des Chipsatzes. Diesen bezeichnet man als Plattform Controller Hub (PCH). Er ähnelt vom Aufbau und Funktionalität der bekannten ICH-Southbridge.




Der PCH wird über ein Direct-Media-Interface (DMI) mit 2 GByte/s angebunden. Vom PCH aus können bis zu 14 USB-Ports, wie es das MSI GD-80 auch voll ausnutzt, sechs SATA-Ports sowie HD-Audio und Gigabit-LAN angesprochen werden. Schnell wird deutlich, dass der Chipsatz für kommende Technologien den Flaschenhals bilden wird. Denn Schnittstellen wie z. B. USB 3.0 oder SATA mit 6 Gbit/s müssen durch extra Chips durch den Mainboardhersteller realisiert werden.


Zuletzt aktualisiert: 14.03.2010 Kommentare: (5)
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Geschrieben: 10.03.2010 um 20:21 von xXRadioaktivXx
 

Schöner Test, das Board gibt einiges her

Geschrieben: 10.03.2010 um 19:05 von Ewu80
 

Feines Review und auch nen nettes Board!

Geschrieben: 10.03.2010 um 18:48 von RenéS
 

Stimmt, sehe ich auch gerade

Geschrieben: 10.03.2010 um 16:31 von jay330
 

Tolles Review ! Gut zu wissen das Gbyte auf Lotes Sockel zurückgreift.

Geschrieben: 09.03.2010 um 17:21 von mongobart
 

Danke Marcel, gute Arbeit!

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