Inhaltsverzeichnis
Lieferumfang
In dem bunt dekorierten Karton, welchen Gigabyte fürs GA-P55A-UD5 verwendet, befindet sich gemessen an der Konkurrenz, recht wenig Inhalt. Lediglich zwei SATA Kabel, ein IDE Kabel, eine SLI Brücke, die I/O Blenden sowie ein paar Sticker fanden wir. Hinzu kommen die obligatorischen Bedienungsanleitungen, Feature-Beschreibungen, eine DVD mit diversen Tools und Treiber.
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Inhalt - 2x SATA Kabel - 1x IDE - 1x SLI Brücke - Treiber CDs und div. Handbücher - I/O Blende
Technische Daten
Im Detail stellen sich die Spezifikationen des Mainboards folgender Maßen dar:
Prozessor: Unterstützt Intel Core i7/ i5 auf Sockel 1156 Speicher: 4 Dimms DDR3-2600+(OC) / DRR3-2000 / DDR3-1800 / DDR3-1600 / DDR3-1333 / DDR3-1066MHz erweiterbar bis zu 16GB Grafikkarte(n): 3x PCI Express x16 Slots – unterstützt ATi CrossfireX und Nvidia SLI Audio: 7.1 HD Audio (Realtek ALC889) Netzwerk: 2x Dual Gigabit Netzwerk Ports Peripherie: 6x SATA 3.0 GBit Anschlüsse Intel Matrix Storage – unterstützt SATA RAID 0,1, 5 und 10 2x SATA 3.0 GBit/s Anschlüsse 2x eSATA Anschluss 1x PATA IDE Anschluss (IDE-66/100/133) 2x IEEE 1394 (1x extern und 1x intern) 6x USB 2.0 Anschlüsse 2x USB 3.0 Anschlüsse Zusatzslots: 2x PCI Express x1 Slot 2x PCI Slot
Der Chipsatz - Intel P55
Ende 2008 läutete Intel mit der X5x Chipsatzserie eine neue Ära ein. Darunter war als erstes der X58-Chipsatz für die Bloomfield-Prozessoren. Dieser verfügte als einziger der Serie (Codename: Tylersburg) noch über ein Drei-Chip-Design aus Prozessor, Northbridge und Southbridge. Die breite Masse wurde dann im September 2009, mit dem P55-Chipsatz und dem Sockel LGA1156 versorgt. In der ersten Januar Woche 2010 folgten die Chipsätze H55, H57 und Q57.
Das neue Zwei-Chip-Design lässt die Northbridge in den Prozessor wandern und überträgt diesem die Aufgabe, die Speicheranbindung und der PCI-Express-Ansteuerung. Dadurch werden die Datenwege deutlich verkürzt. Den übrigen I/O-Part übernimmt der eigentliche Chip des Chipsatzes. Diesen bezeichnet man als Plattform Controller Hub (PCH). Er ähnelt vom Aufbau und Funktionalität der bekannten ICH-Southbridge.
Der PCH wird über ein Direct-Media-Interface (DMI) mit 2 GByte/s angebunden. Vom PCH aus können bis zu 14 USB-Ports, wie es das MSI GD-80 auch voll ausnutzt, sechs SATA-Ports sowie HD-Audio und Gigabit-LAN angesprochen werden. Schnell wird deutlich, dass der Chipsatz für kommende Technologien den Flaschenhals bilden wird. Denn Schnittstellen wie z. B. USB 3.0 oder SATA mit 6 Gbit/s müssen durch extra Chips durch den Mainboardhersteller realisiert werden.