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  1. #1

    FreeNAS - Das kostenlose NAS Betriebssystem


    Was ist ein NAS?
    Mit NAS wird "Network-Attached Storage" (nicht zu verwechseln mit "Network Access Server") gemeint.

    Als NAS bezeichnet man, an das lokale Netzwerk angeschlossene Massenspeicher zur Erweiterung der Speicherkapazität und zum Ablegen wie auch tauschen von Daten.

    Was ist FreeNAS?
    FreeNAS ist ein kleines und kostenloses, auf FreeBSD 6 basierendes Betriebssystem, welches Network-Attached Storage (NAS) Dienste wie zum Beispiel CIFS, FTP, NFS sowie iSCSI ermöglicht.

    Vorteile eines NAS:

    • einfach zu installieren
    • leicht skalierbar
    • einfach zu administrieren

    Da die Funktionen sehr spezifisch auf den Einsatzzweck abgestimmt sind, gibt es nur wenige Fehlerquellen und nicht viel, was man einstellen muss. Dateibasierende Dienste wie NFS oder SMB/CIFS stellen die Kernfunktion eines NAS dar.

    Während NAS-Systeme für den Unternehmenseinsatz sehr spezialisiert sind, kann ein Gerät für den Heimeinsatz zusätzliche Funktionen z. B. als Druckserver wahrnehmen. Solche Geräte lassen sich zumeist sehr bequem über ein Web-Interface einrichten und konfigurieren.
    Als Datenspeicher können Festplatten (intern/extern) oder auch USB-Sticks verwendet werden.

    FreeNAS in der aktuellen Fassung (0.69RC2) unterstützt folgende Features:

    • Dateisysteme: UFS, FAT32, EXT2/EXT3, NTFS (read-only)
    • Protokolle: CIFS (Samba) , FTP, NFS, SSH, RSYNC und AFP sowie unison für Dateisync
    • Festplatten: P-ATA (IDE) / S-ATA, SCSI, USB und Firewire
    • iSCSI als Target oder Initiator
    • GPT/EFI Partitionierung für Festplatten größer 2 TByte
    • Netzwerkkarten: alle von FreeBSD 6 unterstützten (auch Wireless-Karten)
    • Booten von USB Speichersticks
    • Hardware RAID Karten: alle von FreeBSD 6 unterstützten
    • Software RAID 0, 1 und 5
    • Protokoll: uPNP
    • Verschlüsselung der Festplatten
    • Management von Gruppen und Benutzer (Local User Authentication, LDAP und Microsoft Active Directory


    Hardware Anforderungen:

    • ab Intel Pentium I oder ein vergleichbarer AMD
    • mind. 64Mbyte Ram

    Links:
    Download FreeNAS (i386 und AMD64)

    Installation oder Live-CD?
    Es gibt zwei verschiedene Geschmacksrichtungen von FreeNAS. Eine Live-Variante und eine installierbare Variante.

    FreeNAS als Live-CD:
    Bei der Live-Variante befindet sich das Betriebssystem auf einer CD. Schon kurze Zeit nach einlegen der CD und Starten des Rechners ist FreeNAS einsatzbereit. Zunächst einmal bleibt das Startbild mit dem „Teufelchen“ scheinbar ewig stehen. Drücken Sie hier auf die Enter-Taste und danach haben Sie Zugriff auf das Konsolen-Setup.


    Bildquelle: TecChannel

    Die Standard-IP-Adresse der Live-CD von FreeNAS ist 192.168.1.250. Diese lässt sich mit der Option „2“ umstellen. Sie könnten die Netzwerkkarte theoretisch mittels DHCP einstellen lassen, eine fixe IP macht aber für den Server Sinn. FreeNAS ist per Standard nicht konfiguriert, ins Internet zu gehen. Es sind weder Gateway- noch DNS-Adressen eingetragen. Das hat den Grund, dass die Laufwerke im Normalfall nur innerhalb des LANs verwendet werden. Die weitere Konfiguration und Feineinstellung können Sie mittels Browser erledigen.

    Da man auf der CD nichts Speicher kann, braucht man ein anderes Speichermedium, auf dem die Einstellungen abgelegt werden können. Das können z.B. eine Diskette oder ein USB Stick sein.

    Installation von FreeNAS:
    Die Live-Variante beinhaltet auch die Embedded-Version, welche Sie auf eine Festplatte oder einen USB-Stick installieren könnten, wählen Sie dazu „Option 9“ im Setup (Bild oben). Die Entwickler empfehlen, FreeNAS wenn möglich auf ein USB-Gerät zu installieren. Dies spart einen IDE-, SATA- oder SCSI-Slot für weitere Massenspeicher. Die Entscheidung bleibt natürlich jedem selbst überlassen.


    Bildquelle: TecChannel

    Nachdem Sie 9 mit Enter bestätigt haben, können Sie auswählen, wie Sie sie FreeNAS installieren möchten.
    FreeNAS unterscheidet zwischen einer eingebetteten und einer vollen Installation. Beim „full install“ hätten Sie die Möglichkeit, weitere FreeBSD-Pakete einzuspielen. Die „embedded version“ nutzt eine RAM-Disk, um Schreib- und Lesezugriffe zu limitieren.

    Vorsicht!
    Beide Installationsarten löschen alle Partitionen und Daten auf der designierten Festplatte/USB-Stick. Die Installation ist in sehr kurzer Zeit erledigt. Nach der Installation können Sie die CD entfernen und den Computer neu starten.

    Konfiguration und Feintuning:
    Wenn das System läuft, können Sie zur Konfiguration fortschreiten. Dies alles geschieht nun via Webbrowser. Wie schon erwähnt ist die Standardadresse 192.168.1.250. FreeNAS bietet eine Vielzahl an Einstellmöglichkeiten. Alle zu behandeln würde etwas den Rahmen sprengen. Deswegen werden wir auf die wichtigsten und wahrscheinlich am häufigsten benutzten eingehen. Als ersten Schritt sollten Sie das Passwort und/oder Login für den Administrator ändern. Dies geschieht im ersten Unterpunkt von „System – General“. Hier können Sie auch die Sprache auf Deutsch einstellen, Hostnamen und Domäne ändern, DNS-Server hinterlegen und NTP-Server aktivieren.


    Bildquelle: TecChannel

    Im Konfigurationspunkt Schnittstellen – LAN können Sie bei Bedarf die IPv4-Adresse, MTU, IPv6, Gateways und Geschwindigkeit der Netzwerkkarten einstellen.

    Hinzufügen der Massenspeicher:
    Als nächsten Schritt haben wir uns für die Festplattenkonfiguration entschlossen. Im Testszenario wählten wir die Installationsoption „full install + data partition“. Nun wollen wir die Datenpartition einbinden, ohne die OS-Partition zu zerstören. Als ersten Schritt fügen Sie die komplette Festplatte ad0 unter „Festplatten – Management“ durch klicken auf das Plussymbol hinzu. Während der Installation wurde die Datenpartition bereits mit dem Dateisystem UFS vorformatiert.


    Bildquelle: TecChannel

    Wählen Sie auch dies hier aus. Im Untermenü „Festplatten – Mount Verzeichnis“ müssen Sie nun die Festplatte ad0 und die Partition 2 auswählen. Nach einer Vergabe des Namens können Sie jetzt den Knopf Hinzufügen klicken. Vergessen Sie nicht, die Änderungen zu bestätigen. Alle eingebundenen Massenspeicher finden Sie auf Shell-Ebene im Verzeichnis „/mnt“ wieder.

    RAID-Systeme einrichten:
    Sollten Sie keinen unterstützten RAID-Controller besitzen, kann FreeNAS ebenfalls sogenannte Software-RAIDs einrichten. Wollen Sie diese Funktion verwenden, müssen Sie die dafür gedachten Festplatten erst vorbereiten. Wiederum in „Festplatten – Management“ fügen Sie die Massenspeicher hinzu. Diesmal wählen Sie aber als vorformatiertes Dateisystem die Option „Software RAID“.


    Bildquelle: TecChannel

    Der nächste Schritt führt dann zu Festplatten – Software RAID. Hier haben Sie nun die Auswahlmöglichkeiten JBOD, RAID 0, RAID 1, RAID 5 und Geom Vinum. Letzteres ist allerdings noch als instabil deklariert. Mit einem Klick auf das Pluszeichen können Sie nun ein Software-RAID hinzufügen. Im Test haben wir uns für ein RAID 5 entschieden.


    Bildquelle: TecChannel

    Sobald Sie die Änderungen übernommen haben, baut FreeNAS das RAID-System auf. Warten Sie auf den Status „COMPLETE“, bevor Sie das RAID formatieren und einbinden. Bei der Formatierung des Festplattenverbunds haben wir wieder für das Dateisystem UFS entschieden. Danach können Sie unter Mount Verzeichnis das RAID 5 einbinden.

    Merke:
    Die OS-HDD lässt sich nicht mit in Raids einbeziehen. Bei einem weiteren Test mit einem Raid0 hatten wir Probleme, den HDD-Verbund zu erstellen und zu Mounten.

    Zugriff für Clients und Dienste:
    Nachdem nun die Massenspeicher konfiguriert sind, ist der Zugriff auf die Volumes einzurichten. Dieses Kapitel widmet sich den von FreeNAS unterstützten Diensten und deren Konfiguration.

    Der Klassiker: Zugriff über CIFS und SMB
    In Netzwerken ist der Einsatz von Windows-Clients der Standard. Doch die größte Ansammlung an Festplatten nützt nichts, wenn man nicht darauf zugreifen kann. Im Normalfall wird CIFS/SMB-Dienst hierfür verwendet. Dazu müssen Sie den Service allgemein aktiv schalten. Anschließend können Sie die genaueren Einstellungen vornehmen. Wer sich schon einmal mit Samba oder Windows-Servern beschäftigt hat, dürfte hier keine Schwierigkeiten haben. Mit am wichtigsten ist wohl die Art der Authentifizierung. Hier haben Sie drei Möglichkeiten zur Auswahl: Anonymous, Local User und Domain.


    Bildquelle: TecChannel

    Haben Sie Anonymous eingestellt, darf sich ausnahmslos jeder zu den freigegebenen Verzeichnissen verbinden. Die Optionen Local User und Domain sollten für sich selbst sprechen. Selbstredend müssen Sie eventuell zunächst Benutzer unter Zugriff – „Benutzer & Gruppen“ einrichten. Im Menüpunkt Freigaben konfigurieren Sie, welche Pfade Sie veröffentlichen wollen. Auf diese haben standardmäßig alle zulässigen Benutzer Vollzugriff.

    Danach sollte das NAS Sichtbar sein:



    Hier sieht man die Freigegebenen Ordner:



    Fragen – Antworten:

    F: Kann man einfach einen „alten“ PC für das NAS verwenden?
    A: Ja! Solange die Hardware den Mindestanforderungen entspricht.

    F:
    A:
    ___

    Viel Spaß,
    berni93
    OverclockingStation.de


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  3. #2

  4. #3
    Super Sache
    Ichwerd es mir nur ein paar mal durchlesen müssen

    Gruss der Pastor.

  5. #4
    Danke euch!

    Ich hab mir selbst 4 Abende um die Ohren gehauen bis ich mein NAS so hatte wie ich es haben wollte. Und am ende ist es so, wie in der Anleitung.

    Gruß

  6. #5

  7. #6
    Sieht ja cool aus, das sollte ich mal auf einer der ollen Kisten aus dem Keller ausprobieren, BSD reizt mich sowieso seit längerem.

  8. #7
    Zitat Zitat von joinT Beitrag anzeigen
    Sieht ja cool aus, das sollte ich mal auf einer der ollen Kisten aus dem Keller ausprobieren, BSD reizt mich sowieso seit längerem.
    Kannst du machen! Du kannst auch andere Pakete für BSD in das FreeNas System intigrieren.

    Wenn du es hast, lass es uns wissen!

    Gruß

  9. #8

    FreeNas auf NAS Box

    Hallo,

    hat schon jemand versucht Freenas auf einem kommerziellen System zu installieren ? Ich habe ein Allnet 6400 Plus (Thecus 4100 OEM) und möchte
    da ein anderes Betriebssystem drauf installieren, weil Allnet einen
    unterirdisch schlechten Support bietet. Das NAS hat nur einen Netzwerkanschluss.

    Hat jemand irgendwie eine Idee wie man da das Betriebssystem austauschen könnte ?

    Gruss

    Ralf

  10. #9
    Hallo...

    Ich denke schon das Freenas drauf laufen würde, nur stell ich mir die Frage, wie man das Freenas da drauf bekommt.

    Ich mach mich mal schau über das Gerät...

  11. #10
    Zitat Zitat von berni93 Beitrag anzeigen
    Hallo...

    Ich denke schon das Freenas drauf laufen würde, nur stell ich mir die Frage, wie man das Freenas da drauf bekommt.

    Ich mach mich mal schau über das Gerät...
    Hallo Bernie,

    vielen Dank für Deine prompte Antwort.

    Das ist genau mein Problem. Da ich in Linux nicht gerade bewandert bin,
    ist das die Sache. Im Gegensatz zu anderen Foren, bin ich nicht der Meinung, dass die Allnet Geräte Müll sind. Was allerdings unterirdisch ist, ist der Support seitens Thecus (Das Allnet ist ein Thecus 4100+ OEM)
    sowie Allnet. Das Gerät ist übrigens innen drin auch so gelabelt auf den Platinen.

    Was ich inzwischen rausbekommen habe, ist dass ein Firmware Update offensichtlich so funktioniert, dass die Software ins RAM geladen wird und von dort aus in Flash geschrieben wird.

    Vielleicht hilft Dir das ja.

    Ich möchte im wesentlichen nur NFS zur Verfügung haben. Ich erhoffe mir dadurch noch etwas mehr Performance. Vielleicht braucht man NFS ja auch nur "einschalten", d.h. den Dienst über Telnet o.ä. starten.

    Aber ich weiss wie gesagt nicht wie.

    Gruss

    Ralf

  12. #11
    So, ich hab mich wie schon versprochen schlau gemacht. (Hab es zumindest versucht)

    Die Software von Allnet ist wirklich etwas dünn, da habe die anderen schon recht. Damit wirst du auch kein NFS einrichten können.
    Aber da die Hardware ja die selbe ist, wie beim Thecus N4100 Pro, kann man unter Umständen ja auch die Firmware davon verwenden. Die Thecus Firmware ist viel umfangreichen.

    Du kannst ja mal versuchen, die Thecus Firmware via Update Funktion einzuspielen. Das müsste eigentlich gehen.

    Die Firmware findest du hier: Klick

    Wenn es funktioniert, wir das NAS aber nicht mehr wie gewohnt ansprechbar sein, sonder du musst es wie ein Thecus N4100 Pro verweden/ansprechen.

    Aus Sicherheitsgründen übernehme ich und das Forum keine Haftung dafür, ob alles danach noch so funktioniert, wie es soll.

    Gruß bernie

  13. #12
    Zitat Zitat von berni93 Beitrag anzeigen
    So, ich hab mich wie schon versprochen schlau gemacht. (Hab es zumindest versucht)

    Die Software von Allnet ist wirklich etwas dünn, da habe die anderen schon recht. Damit wirst du auch kein NFS einrichten können.
    Aber da die Hardware ja die selbe ist, wie beim Thecus N4100 Pro, kann man unter Umständen ja auch die Firmware davon verwenden. Die Thecus Firmware ist viel umfangreichen.

    Du kannst ja mal versuchen, die Thecus Firmware via Update Funktion einzuspielen. Das müsste eigentlich gehen.

    Die Firmware findest du hier: Klick

    Wenn es funktioniert, wir das NAS aber nicht mehr wie gewohnt ansprechbar sein, sonder du musst es wie ein Thecus N4100 Pro verweden/ansprechen.

    Aus Sicherheitsgründen übernehme ich und das Forum keine Haftung dafür, ob alles danach noch so funktioniert, wie es soll.

    Gruß bernie
    Hallo Bernie,
    Hinzugefügter Post:
    Hallo Bernie,

    erst einmal nochmals vielen Dank für Deine Hilfe. Konnte es erst jetzt ausprobieren, nachdem ich die wichtigen Dateien gesichert hatte.
    Das Update schlägt mit einer Fehlermeldung fehl. Ich habe es auch mit
    Dateinamenumbenennung versucht. Kurios ist außerdem, dass wenn ich die Firmware vom Vorgängermodell nehme (Thecus4100 +) das Update startet. Es kommt dann eine Warnung, dass CIFS etc. gestoppt werden und dann beginnt der Updatevorgang. Er bricht jedoch nach kurzer Zeit ab. Und das obwohl die Platine als Thecus 4100PRO gebranded ist.

    Also zusammengefasst Firmware 4100PRO stoppt gleich mit Fehlermeldung.
    Firmware 4100+ startet und stoppt dann.
    Allnet Firmware läuft ohne Problem durch.

    Noch irgendeine Idee ?

    Vielleicht wäre ja eine Möglichkeit die Sourcen neu zu kompilieren, aber ich weiß leider nicht wie.

    Grüsse

    Ralf

  14. #13
    Hi Ralf,

    hmm - das ist schade das es so nicht geklappt hat. Ich werde mir aber nochmal was überlegen und es dann hier hinein schreiben.

    Gruß bernie

  15. #14
    Hallo Bernie,

    eines hatte ich noch vergessen zu schreiben.
    Ich habe natürlich auch die Dateien entsprechend umbenannt, so wie Allnet das in seinen Files macht.
    Ich vermute, dass irgendwo in der Software ein Marker gesetzt ist, welcher diese für das System erkennbar macht.
    Die entsprechenden Sourcen gibt es auch.
    FreeNAS habe ich mir inzwischen angesehen und auf einem Rechner installiert. Ich finde das von der Handhabung etc. gut, und vor allem scheint es sehr fix zu sein.

    Gruss

    Ralf

  16. #15
    Ja, das FreeNAS ist wirklich sehr fix. Es kann auch eine Menge für ein so kleines System.

  17. #16
    Hallo zusammen,

    gibts eigentlich ne Möglichkeit die Graka abzuschalten? zum Strom sparen

    Und weis jemand obs nen PS2 Tastatur-Dongel oder sowas gibt? (Ich hab sjetzt noch nicht probiert, aber ich glaube ohne Tastatur bootet ein normaler PC nicht)

    Also einen kleinen Stick den ich an Stelle der Tastatur einstecke, und der dem Rechner vorgaukelt eine Tastatur sei angeschlossen, man könnte natürlich auch eine Funktastatur kaufen, den Stick hinten dran und die Tastatur selbst irgendwo an die Seite stellen.

    Aber da es ja ein LowBudget NAS sein soll, ist das dann schon wieder Overkill

    Gruß Unknown

    ---------- Post added at 16:52 ---------- Previous post was at 16:40 ----------

    Dann mal noch ne Frage:

    Ich hab FreeNAS als Live-CD mit Diskette zum speichern der Einstellungen eingerichtet, so das ich die eingebaute 60GB HDD voll als Datenspeicher nutzen kann, nun hab ich mir unter ******* ein Netzlaufwerk eingerichtet, so das man per Rechtsklick -> Eigenschaften die Speicherbelegung des Laufwerks angezeigt bekommt, als die Platte noch leer war, wurden trotzdem 4,3GB belegter Speicherplatz angezeigt, ist das normal? Die Platte ist mit UFS formatiert.

    Gruß Unknown

    ---------- Post added at 17:39 ---------- Previous post was at 16:52 ----------

    Noch ne Frage,

    im Rechner hab ich noch einen IDE Kanal frei, könnte also noch 2 IDE Platten dran hängen, gibts aber zumindest auf die Schnelle bei Alternate geschaut nur bis 500GB und kosten das doppelte wie eine SATA mit 1TB macht also preislich schon keinen Sinn, zu dem wird der alte IDE Controller nicht die vollen 500GB erkennen, unter Windows wurden zumindest die 120GB Platten die ich mal an diesem Rechner hatte voll erkannt, weis jemand ob das bei FreeNAS auch so ist?

    Ich denke aber das es sinnvoller ist, einen SATA Controller für den PCI Bus anzuschaffen, hab schon bei eBay nachgesehen obs da was bebrauchtes gibt, dort hat jemand einen solchen Controller nach 3 Wochen oder so wieder verkauft, weil er unter FreeNAS nicht erkannt wurde, hat jemand Erfahrungen, welche Controller unterstützt werden, ein 4 Port Controller sollte es aber schon sein, gleiche Frage hätte ich auch zu PCI GigaBit LAN Karten, es wäre schön wenn Ihr Eure Hartware mal hier Posten würdet.

    Gruß Unknown

  18. #17
    Willkommen bei OCS
    Ich bin in Sachen NAS nicht so bewandert, aber ich denke mal, dass joinT oder bernie93 hier bald mal vorbei schauen. Bis dahin würde ich Dich um Geduld bitten.
    mfg
    Gipse

  19. #18

  20. #19
    bernie93 wurde schon Informiert
    Er weiß bescheid und meldet sich in Kürze

  21. #20
    Hallo Unknow,

    sorry das es so lange gedauert hat, aber nun werde ich versuchen dir zu helfen.

    1. Die Grafikkarte kannst du deaktivieren, da dies nicht gebraucht wird. Zumindest nach der Installation nicht mehr. Wenn dein Board ohne Grafikkarte startet, steht dem Betrieb ohne eine solche nichts mehr im Weg.

    2. Das FreeNAS System benötigt keine Tastatur für den Betrieb, ob du den PC ohne eine Tastatur nutzen kannst, hängt auch hier von deiner Hardware ab.

    3. Mit was sind die 4,3GB belegt? Bzw. was hast du im Betriebsystem eingestellt?

    4. Das FreeNAS kann glaube ich Festplatten bis 2TB verwalten, aber die Hardware selbst muss ja auch damit klar kommen. Was hast du für ein Board verbaut?

    5. Was die Kompatibilität zu den PCI Sata Controller betrifft, kann ich leider nichts sagen. Das hatte ich nicht getestet.

    6. Bei mir wurden alle Netzwerkkarten, welche das Bios erkannte auch im FreeNAS erkannt. Da sollte es weniger Probleme geben. Die Intel NICs sind glaub ich dafür ganz gut geeinget.

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